Du und ich

Sie verstanden meine Sehnsucht nicht,

nach einem anderen Ort,

doch als der Herbst kam sahen sie,

ich war gegangen, fort.

 

Sie kannten diese Angst von mir,

doch wussten nicht was in mit lebte,

sie wollten es verdrängen,

bis ich am Stricke schwebte.

 

Sie konnten es nicht fassen,

wollten es nicht glauben,

doch da sahen sie,

die Wut in meinen Augen.

 

Sie waren voller Emotionen,

und doch waren sie leer,

bei meinem toten Antlitz,

wurde das Herz ihnen allen schwer.

 

Sie vergossen keine Tränen,

um meinen schrecklich´ Tod,

doch ihre Herzen und ihr Geist,

waren in einer grausam´ Not.

 

Wenn ich nun schau,

vom Himmel auf sie,

weiß ich genau,

ich werd´ es nicht bedauern, nie!

 

Ich sag dir eins,

ich komm zurück,

du wirst meins,

mein ewig´ Glück.

 

Glaube diese Worte mir,

denn du und ich, ja, dass sind wir!

 

 

17.10.07 21:25

bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Marry / Website (17.10.07 22:18)
Ein schönes Gedicht! Es ist zwar sehr traurig, aber wirklich sehr schön!


lalala (25.3.08 22:19)
wirklich sehr gut!

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen